Funkübung im Abschnitt Windischgarsten - 08.05.2012
Am 08.05.2012 wurde im Abschnitt Windischgarsten eine großangelegte Funkübung, an der auch die Feuerwehr Hinterstoder teilgenommen hat, abgehalten.
Kernpunkte der etwas anderen Funkübung waren der Umgang mit dem Funkgerät, der allgemeine Funksprechdienst aber auch das Kennenlernen der Alarmpläne neu A9, die Bereitstellungsräume und wichtige Wegpunkte an der A9.
Als erste Aufgabe wurde ein Verkehrsunfall im Lainbergtunnel angenommen, die Einheiten des Abschnittes Windischgarsten mussten Ihre Bereitstellungsräume beziehen und die Koordinaten übermitteln.
Die zweite Aufgabe war das Anfahren wichtiger Wegpunkte entlang der A9 anhand von Koordinaten. In der dritten Aufgabe wurde ein neuer Verkehrsunfall auf „freier Strecke“ angenommen. Hier mussten die Feuerwehren mit Ihren Fahrzeugen wiederum die Bereitstellungsräume anfahren, Koordinaten an Florian Windischgarsten absetzen und Ihre eingeteilte geplante Tätigkeit übermitteln. Die letzte und vierte Aufgabe bestand im „Finden“ des Feuerwehrzeughauses Windischgarsten auf Grund einer Koordinatenmeldung.
Nach dem alle Feuerwehren die gestellten Aufgaben gelöst hatten fanden sich alle wieder im Feuerwehrhaus der FF Windischgarsten zur Nachbesprechung ein.
Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Windischgarsten für die Ausarbeitung und Aufbereitung der Übung.
Jugendbetreuerlehrgang 2012 in Altmünster
Am Freitag 04. Mai und Samstag 05. Mai 2012 fand im Altmünsterer Agrar-Ausbildungszentrum Salzkammergut der letzte Jugendbetreuerlehrgang der Viertel statt. 46 Teilnehmer aus den Bezirken Gmunden, Kirchdorf, Steyr und Linz Land folgten der Einladung an den Traunsee, um sich als zukünftige Jugendbetreuer auszubilden. Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird dieser Lehrgang an vier Tagen in der Oö. Landesfeuerwehrschule abgehalten. Seitens der Feuerwehr Hinterstoder hat neue Jugendbetreuer der FF Hinterstoder HBM Lotter Jürgen an diesem Lehrgang teilgenommen.
Ein starkes Ausbilderteam bestehend aus OBR Alfred Deschberger, OBR Johann Gasperlmair, HAW Markus Aumair, HAW Michael Wagner & HAW Ernst Allersdorfer brachten den Teilnehmer/innen aufgeteilt auf verschiedene Schwerpunkte die Jugendarbeit näher. Rechtsfragen, die Bekleidung, die Arbeit mit dem Handbuch usw., um nur einige Themenschwerpunkte zu nennen wurden an beiden Tagen gelernt. Auch mehrere Gruppenarbeiten standen auf dem Programm und zeigten gleich die Zusammenarbeit in der Gruppe.
Eine am Ende des Lehrganges durchgeführte Gruppenarbeit wurde dann als Gruppenstunde in der Feuerwehr wiedergegeben. Das Ausbilderteam und Mitglieder des BFK & AFK Gmunden spielten dabei eine "Horde" Jugendlicher. Einige angehende Jugendbetreuer hatten alle Hände voll zu tun, um diese spielerische Herausforderung zu meistern. Nach erfolgreich abgeschlossener „Prüfung“ wurde von OBR Johann Gasperlmair die Schlussveranstaltung durchgeführt. Dabei dankte er dem "Hausherrn" OBR Robert Benda und HAW Michael Weißmann für die Organisation und für die Durchführung des letzten zwei Tage Lehrganges dieser Art.
Übung - Personensuche - 03.05.2012
Das Thema der letzten Feuerwehrübung von OAW Pesendorfer Harald war „Personensuche“. Übungsannahme war, dass der Bergrettungsdienst die Feuerwehr zur Unterstützung der Suche nach einer suizidgefährdeten Person anfordert. Der Suchbereich der Feuerwehr beschränkte sich auf den Flusslauf links und rechts der Steyr vom Parkplatz Johannishof bis zur Kneippanlage.
Die anwesende Mannschaft wurde in vier Suchtrupps aufgeteilt. Seitens der Suchtrupps wurden immer wieder Rückmeldungen an die Einsatzleitung gegeben, beispielsweise wenn Kleidungsstücke gefunden wurden.
Während des Sucheinsatzes musste noch ein weiterer fiktiver Einsatz abgearbeitet werden. Anhand einer Koordinatenmeldung musste zuerst die Einsatzstelle gefunden werden. Laut der Alarmierungsmeldung handelte es sich um einen Brandverdacht bei einem Bauwagen. Der Schwelbrand, konnte nach Eintreffen von Tank 2 Hinterstoder rasch gelöscht werden.
Währenddessen wurde auch die vermisste Person im Bereich der Kneippanlage gefunden. Somit konnten beide Einsätze nach ca. 1,5 Stunden beendet werden und die Mannschaft wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.


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