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Jugend

Zwischen Zeltlager und Sprungturm: Stodertal beim 41. Feuerwehrjugendlager

BI d. F Florian Miller zur Übersicht

Vier Tage Zeltlager, Bewerbe und jede Menge Gemeinschaft, das haben unsere Jugendlichen aus dem Stodertal beim heurigen Bezirks-Feuerwehrjugendlager im Almtal erlebt. Und weil ein Programmpunkt kurzfristig ausgefallen ist, gab es für die Gruppe sogar einen Ausflug, mit dem am Anfang niemand gerechnet hat: einen Nachmittag im Jump Dome in Linz.

Ein Lager mit Tradition

Zum 41. Mal hat die Feuerwehrjugend des Bezirks Kirchdorf heuer ihr Sommerlager abgehalten, mit 291 Jugendlichen aus 32 Feuerwehren und 63 Betreuerinnen und Betreuern war auch heuer wieder einiges los im Almtal. Mit dabei: unsere gemeinsame Jugendgruppe Stodertal, in der Kinder und Jugendliche aus Hinterstoder und Vorderstoder zusammen unterwegs sind.

Eröffnet wurde das Lager mit einem Wortgottesdienst, danach hat Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Bernhard Huemer die Jugendlichen offiziell begrüßt. Sein Motto für die vier Tage: die Großen helfen den Kleinen, die Starken setzen sich für die Schwächeren ein, und alle begegnen einander mit Respekt. Auch von den beiden Feuerwehren war Unterstützung vor Ort, unter anderem waren Kommandant HBI Helmut Kniewasser (Hinterstoder), Kommandant HBI Werner Antensteiner (Vorderstoder) und Bürgermeister Klaus Aitzetmüller zur Eröffnung gekommen, um der Jugendgruppe die Daumen zu drücken.

Programm mit viel Abwechslung

Wie jedes Jahr stand auch heuer ein dichtes Programm auf dem Plan. Bei der Schatzsuche rund um die Ruine Seisenburg mussten die Jugendlichen knifflige Rätsel lösen, um gemeinsam das Lösungswort zu finden. Dazu kamen ein Kleinfeldfußball- und ein Beachvolleyballturnier, eine ausgelassene Mottoparty und am Samstag die große Lagerolympiade mit zehn Stationen, von Sackhüpfen über Wassertransport mit dem Feuerwehrhelm bis zum Rückwärts-Zielspritzen. Unsere Gruppe war bei all dem mit vollem Einsatz dabei, und wie es sich für ein Jugendlager gehört, ist am Ende nicht die Platzierung das Wichtigste gewesen, sondern der Zusammenhalt in der Gruppe.

Der Jump Dome als spontanes Highlight

Für einen Programmpunkt am Samstagnachmittag eigentlich etwas anderes vereinbart, das aber vom Veranstalter kurzfristig abgesagt werden musste. Die Betreuer haben daraufhin schnell reagiert und mit der Gruppe stattdessen einen Ausflug in den Jump Dome nach Linz organisiert, eine Trampolinhalle, in der ordentlich Energie abgebaut werden konnte. Für die Jugendlichen war das ein Nachmittag, der so nicht geplant war und genau deshalb besonders in Erinnerung bleiben dürfte.

Vier Tage, die verbinden

Am Ende ging ein Lager zu Ende, das wieder einmal gezeigt hat, worum es bei der Feuerwehrjugend eigentlich geht: gemeinsam etwas erleben, zusammenhalten und über die eigene Feuerwehr hinaus Freundschaften schließen. Für unsere Stodertal-Gruppe war es vier Tage voller Programm, Sport und Kameradschaft, mit einem spontanen Extra-Highlight in Linz, das den Ausflug für alle noch spezieller gemacht hat.

Weitere Informationen und Bilder zum Lager:

https://ki.ooelfv.at/aktuelles/news/beitrag/vier-tage-die-verbinden-das-41-bezirks-feuerwehrjugendlager-im-almtal

https://www.picdrop.com/esro-fotografie/tzvFsTst6W